Die geheimnisvollen Waldcamp-Kraftkugerl

IMG_1760Auf vielfachen Wunsch hat sich Emma, die Waldfee, breitschlagen lassen und gibt ihr lange gut gehütetes Rezept der sensationellsten, schmackhaftesten, weltbesten Kraftkugerl preis, die es alljährlich zum Waldcamp-Abschluß – von den Kindern mit viel Liebe und Eifer gemacht – beim Waldbuffet gibt.
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Tolles Waldcamp 2016

Ein kleines Jubiläum – nämlich 5 Jahre – feierte das Waldcamp der Kinder-Lobby bei Traumwetter heuer im Pollhamer Wald. Wie schon in den Jahren zuvor verbrachten wieder Kinder zwischen 4 und 10 Jahren die Vormittage unter kundiger Aufsicht im schönen Pollhamer Wald und genossen die Natur und das freie Spiel.

Die Phantasie der Kleinen brachte wieder eine Fülle von Spielideen hervor – so wurden heuer fleißig Traumfänger fabriziert und dann in den selbstgebauten Waldgeschäften reger Handel damit getrieben. Beim Abschlussfest im Wald wurden die Eltern zu einer selbstgemachten Jause mit Waldkräuterauftrsich-Broten und Kraftkugerln eingeladen. Die Zutaten dafür spendete wieder Frau Holle in Person von Sigrid Kitzinger. Für den wichtigen Sonnenschutz sorgte GF Friedrich Pöttinger von Wels Strom in Form schattenspendender Kapperl.

IMG_1755IMG_1747Frau Holle Sigrid Kitzinger verkostete höchstpersönlich das super Waldbuffet.Eingang zur Traumfänger-WerkstattVerkaufsladen aus gesammelten Ästen und MoosStolz auf das g´schmackige Waldbuffet mit Aufstrichen aus selbst gesammelten Kräutern und mit Kraftkugeln.

Gerald Hüther zum Nachhören

Kinder-Lobbyist Gerald Hüther war vergangenen Sonntag zu Gast bei Claudia Stöckl im Ö3 Frühstück. Ein Plädoyer für ein begeistertes Leben und dadurch Lernen und Weiterentwicklung ein Leben lang. Und dafür, den Kindern die Freiheit dafür zu lassen.
zum Nachhören:
http://files2.orf.at/vietnam2/files/oe3/201624/000118ce_448999.mp3

Prof.Dr.Gerald Hüther, Professor für Neurobiologe

Prof.Dr.Gerald Hüther, Professor für Neurobiologe

Kinder-Lobbyistin in Gefahr…. ;)

Leibovici-MuehlbergerWelch Strapazen unsere Kinder-Lobby-Mitglieder auf sich nehmen, um die Botschaft einer funktionierenden Kinder“erziehung“ in die Welt hinauszutragen, sei hier dokumentiert:
Martina Leibovici-Mühlberger begibt sich mit Stermann und Grissemann in ein „Schütteldrom“ im Wiener Prater.
Eine Dreifach-Herausforderung, die sie in gewohnt charmanter, präziser und eloquenter Manier meistert!
Bitte ansehen ab 8min40sec:
http://willkommen-oesterreich.tv/pl.php

Waldcamp 2016

Das beliebte Waldcamp der Kinder-Lobby findet natürlich auch heuer wieder statt. Spiel, Spaß und viel Interessantes entdecken im Pollhamer Wald bei Grieskirchen. Eine Ferienwoche lang den Vormittag im Wald verbringen, frische, würzige Waldluft atmen, spannendes Krabbelgetier beobachten, Geheimverstecke aus Reisig bauen, neue Freunde finden – das Waldcamp in Gieskirchen für 4 bis 10 jährige. Die Kleinen gehen am Vormittag täglich unter ausgebildeter Führung in den Wald und verbringen dort unvergessliche Stunden.
Einfach Kind sein dürfen, in der wohltuenden und anregenden Natur.

15. bis 19. August 2016, 8.30 h bis 12.30 h
Pollhamer Wald
Leitung: Mirjam Stadler, Waldkindergärtnerin
Treffpunkt: wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Preis: € 60.-
Anmeldung: eveline-doll@aon.at
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Tolle Inputs von Ö3

22137_xlClaudia Stöckl hatte die vergangenen beiden Wochen tolle Frühstücksgäste: Zum Muttertag die Kinder-Psychologin und Mitglied der Kinder-Lobby, Martina Leibovici-Mühlberger.
Vergangenen Sonntag den deutschen Philosophen und Vordenker Richard David Precht. In beiden Gesprächen ging es um beachtenswerte und für manche Ohren vielleicht sogar antiquiert-revoultionäre und doch sehr moderne Ansätze in der Kindererziehung.
Nachhörenswert unter:
http://static.orf.at/podcast/oe3/oe3_fruehstueck.xml

ADHS und Ritalin im Brennpunkt

Unter dem Titel „Lauser oder krankes Kind“ beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Moments“ mit dem Thema ADHS. Interessant und bündig zusammengefasst mit Statements von Betroffenen und Experten, darunter Kinder-Lobbyist Michael Merl.

Der ganze Bericht hier zum Nachlesen:
Kinderlobby Moments 10.2.2016

„Kinder brauchen Kooperationen“

Ein ernüchterndes Resumee zieht Kinder-Lobbyist Klaus Vavrik in einem ausführlichen Interview im Standard. Um intelligente Politik für das „Fundament einer Gesellschaft“ machen zu können braucht es verlässliche Daten. Die gibt es in Österreich noch immer nicht. Daher fehlen auch langfristiges Denken und das Bekenntnis zur Prävention in unserem Land. Nur einer der Missstände in Österreichs Kinder und Jugendpolitik.

Prim. Klaus Vavrik, Präs. der Österr. Liga für Kinder- und Jugendgesundheit

Prim. Klaus Vavrik, Präs. der Österr. Liga für Kinder- und Jugendgesundheit


der gesamte Bericht:
http://derstandard.at/2000027121619/Gesunde-Gesellschaft-Kinder-brauchen-Kooperationen

Gerald Hüther „verhört“ von Roland Düringer

Wie schön: zwei Kinder-Lobbyisten im entspannten Talk: Gerald Hüther und Roland Düringer.
Zurücklehnen, entspannen, zuhören ….
Viel Freude dabei!
http://www.puls4.com/video/gueltige-stimme/play/2915154

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Prof.Dr.Gerald Hüther, Professor für Neurobiologe

Prof.Dr.Gerald Hüther, Professor für Neurobiologe

Zu wenig psychiatrische Hilfe für Jugendliche

Prim. Dr. Michael Merl, Kinder-u.Jugendpsychiatrie LFKK Linz

Prim. Dr. Michael Merl, Kinder-u.Jugendpsychiatrie LFKK Linz

Einen „unhaltbaren Zustand“ prangert Jugendpsychiater und Kinder-Lobby-Mitglied Prim. Michael Merl an. In Oberösterreich gibt es nur 3 (in Worten Drei!) Kassenverträge für Kinder-und Jugendpsychiater. „Die Zahl der psychisch schwer belasteten Minderjährigen steigt aufgrund der wachsenden Leistungsanforderungen ständig an“, so Michael Merl, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Landesfrauen- und Kinderklinik Linz.
Aus dieser geringen Zahl an Kassenverträgen resultieren nur zehn Behandlungsplätze für 15- bis 18-jährige. Daher landen immer wieder Jugendliche in der Erwachsenenpsychiatrie. Dies sei laut Merl äußerst problematisch, da Teenager auf diesen Stationen traumatische Eindrücke durch Beobachtungen von Erwachsenen mit scheren psychischen Erkrankungen erleiden können.

Laut Merl braucht es zumindest sieben weitere Kassenverträge und mindestens 100 Betreuungsplätze mehr. Das sei gut investiertes Geld. „Denn ohne psychiatrische Versorgung der Jugendlichen sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese jungen Menschen im Erwachsenenleben arbeitsunfähig oder straffällig werden, so Merl.

Quelle: OÖN, 7.10.2015