Die Kinder-Lobby wünscht Frohe,
Besinnliche Weihnachten,
funkelnden Sternenzauber,
wärmende Liebe
und vor allem
inniges Lachen,
heiteres Spiel
und absichtlose Zeit mit der Familie!
Ein besonders schönes “Weihnachtsgeschenk” hat Ö3 der Kinder-Lobby gemacht, und prominent über das von ihr initiierte Thema “Zu leichtfertige Gabe von Psychopharmaka bei Kindern” berichtet: Ö3, 12.12 2011
Am Mittwoch, 21.12., wird die Kinder-Lobby zu diesem brisanten Thema Lifegast im Studio von Radio Oberösterreich sein:
Im Gespräch – Radio OÖ zur Mittagszeit – von 11.30 bis 13 Uhr
Die gute Nachricht zum Jahresende
Es ist zwar eigentlich traurig, dass es ein derartiges Gesetz gibt – aber immerhin soll es geändert werden.„Kinderlärm“ soll in Oberösterreich keine Grundlage mehr für Einsprüche gegen Bauprojekte sein können, kündigt LH-Stv. Franz Hiesl an. Laut einer IMAS-Umfrage für den OÖ. Familienbund entspricht dies dem Mehrheitswunsch der Oberösterreicher: 63 Prozent stimmen voll und ganz der Aussage zu, dass rechtliche Klagen über Kinderlärm grundsätzlich keinen Platz haben sollten. Die Kinder-Lobby hofft, dass den Ankündigungen des OVP-Familienreferenten auch die entsprechenden Taten folgen.
Schulstress – Pillenwahnsinn schon für Volksschüler
„Ich habe täglich mindestens eine Mutter bei mir in der Apotheke, die nach Beruhigungsmitteln oder konzentrationssteigernden Mitteln für ihr Volksschulkind fragt“, erzählt ein genervter Apotheker kopfschüttelnd. Die „Schonzeit“ zu Schulbeginn ist vorbei, ab November beginnen die Tests und Schularbeiten und damit auch Stress, Leistungsdruck, Schlaflosigkeit und die Suche nach Abhilfe. Der Griff zu Psychopharmaka schon für Volksschüler wird immer häufiger und bedenkenloser. Während amerikanische Wissenschaftler das Problem verharmlosen („Ritalin schon für Vierjährige empfehlenswert“), schlagen Neurologen, Pädagogen und Ethiker Alarm
Den Stress machen die Erwachsenen, die Kinder müssen es ausbaden. Es seien vor allem die Schulsituation und die Eltern, die einen Zweier oder Dreier schon als Scheitern sehen und Druck machen. Die Folgen: Psychosomatische Beschwerden, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit. In den vergangenen zehn Jahren wurden z.B. in der OÖ. Landeskinderklinik 30 Prozent mehr Volksschüler mit psychosomatischen Erkrankungen stationär aufgenommen.
Teufelskreis
Das Lernen fällt immer schwerer. Psychopharmaka sollen Abhilfe schaffen und in Wirklichkeit ist der Teufelskreis eröffnet. Ritalin, ein Medikament das abhängig macht, sollte eigentlich nur Kindern mit einer fundierten ADHS-Diagnose gegeben werden. Immer häufiger wird es als „Lerntablette“ verabreicht. Und in manchen Fällen mag es auch helfen, den fragwürdigen „Erfolg“ zu erreichen.
Eingriff in die Persönlichkeitsentwicklung
Doch was macht es noch? Es verändert die Persönlichkeit des Kindes. Es ist ein massiver Eingriff in die weitere psychische und in die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Es macht abhängig. Es suggeriert dem Kind, dass es „etwas braucht“, um Leistung bringen zu können. Es steigert erwiesenermaßen das Suchtpotential im Erwachsenenleben. Es lässt das Kind und die Eltern das Gefühl für das verlieren, was das Kind wirklich ausmacht.
Die Kinder-Lobby warnt eindringlich vor dieser alarmierenden Entwicklung und fordert mehr Verantwortungsbewusstsein und Sensibilität im Umgang mit dem Thema!
Ö3 nahm das Thema am Montag ausführlich in die Berichterstattung im Ö3-Wecker (Primetime!) und auch die OÖ Nachrichten haben ausführlich berichtet: siehe Link: http://www.nachrichten.at/ratgeber/familie/art124,778025
Verirrt in der virtuellen Welt
Internet und Computerspiele sind für Kinder und Jugendliche heute selbstverständlich. Was aber tun, wenn der Nachwuchs nicht mehr vom Bildschirm wegzubekommen ist und alle Regeln und Verbote abprallen? Die aktuelle Ausgabe des gesundheitsmagazins “human” der oö. Ärztekammer hat sich des brisanten Themas angenommen.
„Suchtartiges Computerspielen ist nicht die tiefere Ursache von Problemen, sondern eher eine Begleiterscheinung. Dahinter stecken können ein geringes Selbstwertgefühl, familiäre Konflikte, Mobbing und vieles mehr,“ so Dr. Barbara Holzmann, Kinder- und Jugendpsychiaterin an der Landeskinderklinik Linz.
http://www.gesund-in-ooe.at/fileadmin/media/Blog/problematischer_Computerkonsum_Jugendliche.pdf
„Arme Superkinder“: Opfer der globalen Wirtschaft
Eltern und Kinder unter Druck: Die Familientherapeutin und Autorin Felicitas Römer beobachtet seit Jahren, dass Stress, Unsicherheit und Zukunftssorgen in Familien zunehmen. Doch warum eigentlich? Sind heutige Eltern etwa unfähig, ihre Kinder zu erziehen? Keineswegs, sagt sie. Im Gegenteil. Eltern wissen sehr genau, was von ihnen erwartet wird, und wollen alle Ansprüche möglichst gut erfüllen. Diese sind hoch und diffus. Denn Politik und Wirtschaft haben einen größeren Einfluss auf unser Familienleben, als wir gemeinhin annehmen. Ein Auszug aus ihrem aktuellen Buch „Arme Superkinder. Wie unsere Kinder der Wirtschaft geopfert werden“:
„Es geht heute schließlich um mehr, als „nur“ um eine gesunde Entwicklung oder um die Überlebensfähigkeit unserer Kinder. Es geht ja darum, sie so zu stärken, dass sie nicht untergehen um Wettbewerb um Erfolg, Geld und einen guten Job. So hat die Vorwerk Familienstudie 2006 ergeben, dass im ‚Sorgenkatalog der Eltern‘ die Ängste und die Schulbildung, Ausbildung und Berufsfindung der Kinder an erster Stelle stehen. … Eltern haben nachweislich mehr Angst, dass ihr Kind beruflich keinen Tritt fassen könnte, als dass ihm ein Unglück widerfahren könnte. Welch ein Druck lastet da auf den elterlichen Schultern! Und wie folgerichtig der Gedanke, das Kind so schnell wie möglich ‚stark‘ und ‚schlau‘ zu machen. …
Komprimiert und optimiert: In Siebenmeilenstiefeln durch die Kindheit
Es ist ein gesamtgesellschaftlicher Trend, der sich hier zeigt. Der Zugriff auf unsere Kinder durch Politik und Wirtschaft hat längst begonnen, und Staat und Gesellschaft nehmen Eltern in diesem Prozess hemmungslos in die Pflicht.
Kinder werden rar. Und umso kostbarer. Gesellschaft und Wirtschaft brauchen sie mehr denn je. Wer soll sonst unsere Renten bezahlen und unsere Volkswirtschaft retten? Deshalb wird das Kind, respektive seine Entwicklung und Leistungsfähigkeit, stärker in den gesellschaftlichen und politischen Blick genommen. Es rückt in den Fokus, wird permanent beäugt und kontrolliert, auf dass es sich möglichst gut entwickeln und die Erwartungen der Leistungsgesellschaft möglichst perfekt erfüllen möge.
Der demografische Wandel fordert seinen Tribut, die alternde Gesellschaft braucht junge Leistungsträger. Das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- Und Sozialökonomie fasst das Dilemma in einem Bericht „Zum volkswirtschaftlichen Schaden der unzureichenden vorschulischen Förderung in Deutschland“ folgendermaßen zusammen: ‚Dem steigenden Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften steht ein tendenziell sinkendes Potenzial an Kinder und Jugendlichen gegenüber, die ‚quasi sui generis‘ diesen steigenden Anforderungen entsprechen dürften.‘ Eine der zwölf Schlussfolgerungen, die der Autor zieht: Investitionen in frühkindliche Bildung lohnen sich, auch pekuniär. Eine andere: „Insgesamt muss die Verweildauer im Bildungssystem erheblich verkürzt werden, ohne die Qualität zu verringern.“
Weil wir sparen müssen und damit Deutschlands Wirtschaft konkurrenzfähig bleiben kann, müssen sich unsere Kinder in ihrer Entwicklung gefälligst ein bisschen beeilen. So einfach ist das. In diesem Prozess der Entwicklungsbeschleunigung und Leistungsmaximierung sind unsere Kinder schon längst Opfer der wirtschaftlichen Globalisierungskräfte geworden.“
Felicitas Römer: Arme Superkinder, Wie unsere Kinder der Wirtschaft geopfert werden, Beltz 2011
http://www.beltz.de/de/sachbuch/beltz-sachbuch/titel/arme-superkinder.html
Ritalin auch aus ethischer Sicht fragwürdig
Die vorschnelle Gabe von Ritalin bei “anstrengenden” Kindern ruft immer mehr KritikerInnen auf den Plan. Nun meldet sich auch die Nationale Ethik-Kommission der Schweiz NEK-CNE mit einer bemerkenswerten Stellungnahme zu Wort. Zitat: ”Der Konformitätsdruck, unter dem Kinder von Seiten der Eltern und Bildungseinrichtungen stehen, erzwingt einen Standard an Normalität, der die Toleranz gegenüber Kindlichkeit abnehmen lässt. Auch könnte sich die Vielfalt von Temperamenten und Lebensweisen reduzieren und damit letztlich das Recht des Kindes auf einen offenen Lebensweg gefährdet werden.
Aus ethischer Perspektive ist die Tatsache von Belang, dass die Diagnose beispielsweise eines Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms, eines oppositionellen Trotzverhaltens oder einer Angststörung eine fachliche Herausforderung darstellt, weil die Abgrenzung zwischen normalen und krankhaften kindlichen Verhaltensweisen schwierig zu ziehen ist. Ebenfalls ist anzunehmen, dass durch den Anstieg des Verbrauchs von Psychopharmaka sich auch die Standards verschieben bzw. verschoben haben, welche Verhaltensweisen eines Kindes oder Jugendlichen sozial verträglich und „normal“ sind – oder eben als krankhaft eingestuft werden. Da die Diagnosestellung auch von solchen gesellschaftlichen
Verschiebung der Werte
Bewertungen sowie einem Interesse, dass sich Kinder im Kindergarten und in der Schule angepasst verhalten, beeinflusst ist, ist eine weitere Zunahme der Verschreibungen zu erwarten. Dieses Beispiel zeigt, dass die Abgrenzung zwischen Enhancement und Therapiebedürftigkeit kulturell und historisch variabel ist – und damit auch ethischer Reflexion bedarf.
Der Konsum pharmakologischer Mittel kann noch weitere Auswirkungen auf den Charakter haben, weil dem Kind vermittelt wird, dass es nur mit Hilfe solcher Mittel in sozial anerkannter Weise „funktioniert“. Insofern seine Charaktereigenschaften medikamentös angepasst und von Psychopharmaka abhängig gemacht werden, hat es Folgen für seine Persönlichkeitsbildung und sein Selbstwertgefühl und könnte die
Erhöhte Suchtanfälligkeit
Ausbildung von Mustern für Suchtverhalten begünstigen. Der Konformitätsdruck, unter dem Kinder von Seiten der Eltern und Bildungseinrichtungen stehen, erzwingt einen Standard an Normalität, der die Toleranz gegenüber Kindlichkeit abnehmen lässt. Auch könnte sich die Vielfalt von Temperamenten und Lebensweisen reduzieren und damit letztlich das Recht des Kindes auf einen offenen Lebensweg gefährdet werden. Die NEK-CNE plädiert dafür, die Lebensverhältnisse den Interessen und Bedürfnissen der Kinder anzupassen. Denn die Qualitäten der Kindheit, die nicht Aspekte des gesellschaftlichen Wettbewerbs und der Leistungsfähigkeit betreffen, sondern das Spielen, die Freundschaft und die erfolgsentlastete Muße ausmachen, könnten anderenfalls an Wertschätzung verlieren – und damit auch die Kindheit selbst.”
die gesamte Stellungnahme: http://www.bag.admin.ch/nek-cne/04229/04232/index.html?lang=de
“Jagt die Eltern zum Teufel!”
“Wir waren grob, laut und dreckig – und keiner hat unser Spiel mit der Realität verwechselt.“ Die Kindheitserinnerungen des Tullner Kinder- und Jugendpsychiaters Paulus Hochgatterer handeln von der Lust am Spielen. Als Kinder noch unendlich viel Zeit hatten, um ihre Phantasie in (Natur-)Räumen frei zu entfalten.
Lasst die Kinder spielen! Erzählt ihnen Geschichten! Hört ihnen zu! Mit klaren Botschaften begeisterte Festredner Primar Paulus Hochgatterer bei der Feier „Zehn Jahre Jugendpsychiatrie“ in der Linzer Landesnervenklinik.
„Der Job von Kindern ist es, die Eltern zum Teufel zu jagen. Der Job von Eltern ist es, sich darüber zu freuen. Und der Job von Kinder- und Jugendpsychiatern ist es, den Eltern zu erklären, dass das nicht so schlimm ist,“ so Hochgatterer.”
Wie kinderfreundlich sind wir? – Lob und Tadel
Wie kinderfreundlich ist Österreich? Beim 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich nutzten viele Referenten in Bad Ischl die Gelegenheit, ihre Ideen für ein kinderfreundliches Österreich zu äußern. Der Diplom-Pädagoge Erwin Zinner betont, dass Eltern ihre Kinder oftmals überbehüten: „Durch diese Überbehütung fehlt Kindern aber oftmals die Chance kindgemäß das Leben zu erfahren.“ Der Schulleiter fordert, dass Kinder auch mal lautstark durch die Wohnung toben dürfen – ohne dass sich der Nachbar beschwert.
Auch Familientrainerin Monika Sturmair bemängelt, dass Kinder zu wenig Rückzugsmöglichkeiten haben und ihre Bedürfnisse nicht genügend akzeptiert werden. Ihr Appell deshalb: „Es braucht Orte, wo sich die Kinder austoben können, wo sie spielen können.“
„Die Kinderfreundlichkeit eines Landes erkenne ich daran, wie Eltern in Erziehungsfragen unterstützt werden“, stellt die Familientrainerin Monika Sturmair fest. Tatsächlich gibt es bereits verschiedene Angebote von der österreichischen Regierung und Institutionen, die Eltern in Österreich zu stärken. Wie wichtig dies ist, bemerkt die Diplom-Pädagogin und Familientherapeutin Eveline Auzinger in ihrem Statement: „Ich erlebe in meinem Berufsalltag viele erschöpfte alleinerziehende Mütter, die fast keine Hilfe haben.“
Großer Einsatz für Kinder
Dennoch ist für die Referenten des Familien-Kongresses klar: Die Regierung setzt sich sehr für die Kinder in Österreich ein. „Es gibt viel, wo Kinder beheimatet sein können, wo sie lernen können, wo sie heranwachsen können und wo sie behütet sind“, bekräftigt Zinner. Die Kinderwelt in Österreich sei in Ordnung und der bisher beschrittene Weg solle weiter gegangen werden.
Ideen für ein kinderfreundliches Land
Im Rahmen der Aktion „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ tourt das JAKO-O Mobil durch Österreich sowie Deutschland und lässt Eltern sowie Kinder zu Wort kommen. Mit dieser Initiative setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. „So wollen wir die Meinung von Familien an die Öffentlichkeit bringen“. sagt JAKO‑O Chefin Bettina Peetz. Die Kurzfilme sind im Internet unter www.jako-o.at/mobil veröffentlicht.
Wie umarme ich einen Kaktus?
Beim diesjährigen Familien und Gesundheitstag der Gemeinde Roßleithen geht es um die Themen Pubertät (siehe Titel) und darum, wie die Paarbeziehung gepflegt werden kann. Ein toller Nachmittag für Eltern und Familien.
Am Samstag, 19.11.2011, 13.30 – 17.00 Uhr.
http://www.rossleithen.at/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&detailonr=222547892&menuonr=219013710
“Plattform Elterngesundheit” gegründet
Österreichs Kinder und Jugendliche leben alles andere als gesund, wie internationale Studien zeigen: Sie rauchen, trinken und sind übergewichtig. Die Liga für Kindergesundheit und die drei Bundeselternverbände wollen nicht mehr länger zusehen und haben gemeinsam die “Plattform Elterngesundheit” gegründet.
Das Angebot an Weiterbildungsangeboten für Eltern wächst stetig und wird zusehends unüberschaubarer. Vor allem für die Eltern selbst.
Die Plattform Elterngesundheit hat sich zum Ziel gesetzt, sich einen Überblick über die Elternbildungsangebote in Wien und Österreich zu verschaffen. Darauf aufbauend können Eltern hier Empfehlungen zur Elternweiterbildung mit ganz konkreten Kursangeboten finden.
Eine Internet-Plattform bietet die Möglichket zum Austausch über wichtige und interessante Themen.
http://www.elterngesundheit.at/
Am Freitag, 02. Dezember 2011, findet die Auftaktveranstaltung statt:
10:00 – 16:00 Uhr
Festsaal des BMG, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Gesunde Eltern – Gesunde Kinder !?
Alle Kinder brauchen gesundheitsfördernde Eltern
Täglich erreichen uns neue Studien über den schlechten Gesundheitszustand und das Risikoverhalten unserer Kinder und Jugendlichen mit den sozialen und volkswirtschaftlichen Auswirkungen für die Zukunft.
Nicht nur die Schule, sondern vor allem auch die Eltern haben zweifellos großen Einfluss auf Lebensstil und Gesundheitsverhalten ihrer Kinder. Sie sind einerseits das wichtigste Vorbild, andererseits selbst Zielgruppe für Gesundheitsförderung.


