Kinder-Lobby für Nichtraucher-Schutz

Dr. Kurt Roitner

Dr. Kurt Roitner, praktischer Arzt und eines der aktivsten und engagiertesten Mitglieder der Kinder-Lobby, bittet um Unterstützung bei der Petition „Nichtrauchergesetz muss bleiben!“

Petition

Dr Roitner: „Wichtig – Die Unterschrift bei der Einschreibung zählt auch für das Volksbegehren ! – Ist die bayrische Gastronomie wegen der liberalen österreichischen Gesetzgebung verschwunden? Das Rauchverbot kommt früher oder später aus rein wirtschaftlichen Gründen durch die Gastronomie selbst. Ob davor noch viele Tausende deshalb an Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall sterben müssen ist eine politische Entscheidung.
Daher: dontsmoke.at unterschreiben und noch vor den Semesterferien ab 15.2 im Gemeindeamt oder mit der Bürgerkarte die Einreichung unterschreiben“, appelliert der erfahrene Mediziner.
Dies sei für die Meinungsbildung vor der Novelle besonders wichtig.

Eltern als „beste Freunde“ funktioniert nicht

Was tun mit den Tyrannenkindern? Wie umgehen mit dem Nachwuchs, der uns essgestört, chillbewusst, leistungsverweigernd und verhaltensoriginell in die Resignation treibt? Kinder-Lobby Mitglied und Jugendpsychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger glaubt, dass diese Kinder beim Bewältigen zukünftiger Herausforderungen zu den Besten gehören können. Ihre richtige Erziehung setzt allerdings ein neues Menschenbild voraus.

Moderne Eltern begeben sich gerne in die Rolle eines besten Freundes oder eines
Steigbügelhalters ihres Kindes. Es geht dann nicht mehr darum, das Kind zu erziehen,
sondern nur noch darum, ihm zu applaudieren. Solche Eltern geben jedem Wunsch
ihrer Kinder nach und wissen bald nicht mehr weiter. Denn die Kinder „wollen“ und
„fordern“ nur noch. Doch diese Tyrannenkinder können in Zukunft nicht mehr mit der
Welt mithalten. Für ihre Eltern formuliert Martina Leibovici-Mühlberger, selbst Mutter
von vier Kindern, eine klare und eindeutige Botschaft: „Wer sein Kind für die
Anforderungen der Zukunft vorbereiten will, muss in der Erziehung auf ein neues
Menschenbild setzen!“

Homo sapiens socialis

Martina Leibovici-Mühlberger erklärt in ihrem neuen Buch „Der Tyrannenkinder-
Erziehungsplan“ (edition a, 24,90 Euro), wie dieses neue Menschenbild, der „Homo
sapiens socialis“, aussieht: Der neue Mensch weiß, wie er sich in sozialen Situationen
durchsetzen kann, und wann das nötig ist. Er kann sich ebenso zurückziehen, wenn ihn
gerade niemand braucht. Er bringt einen Mehrwert in seine soziale Gruppe ein, ohne
egoistisch zu sein. Aufgrund seiner Erziehung hat der homo sapiens socialis erfahren,
wie er sich in seiner sozialen Umgebung richtig bewegen kann.

Martina Leibovici-Mühlberger gibt in ihrem Buch praktische Ratschläge, wie die
Erziehung eines Tyrannenkindes zum Homo sapiens socialis aussehen kann. Eltern
sollten versuchen, ihre Kinder genau kennenzulernen und möglichst viel über sie zu
erfahren. Der Förderwahn muss zum Wohl der Kinder aufhören. Stattdessen sollen
Eltern auf die echten Bedürfnisse, die sich in jeder Entwicklungsstufe der Kinder zeigen,
hören und dementsprechend deren Interessen und Stärken ausprägen.

Eine besondere Rolle spielt dabei das Familienleben. Kinder brauchen viele Aktivitäten
und starke Beziehungen innerhalb des Familienverbandes, damit sie lernen können,
Führungsstärke zu beweisen, wenn es nötig ist. Auch Tyrannenkinder können durch
richtige Erziehung das neue Menschenbild verinnerlichen und so zu erfolgreichen
Akteuren in der globalisierten Welt aufsteigen.

Die Autorin: Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, M.Sc., Mutter von vier Kindern, ist
praktische Ärztin, Gynäkologin, Ärztin für Psychosomatik und trägt als
Psychotherapeutin das European Certificate of Psychotherapy. Sie leitet die ARGE
Erziehungsberatung und Fortbildung GmbH, ein Ausbildungs-, Beratungs-, und
Forschungsinstitut mit sozialpsychologischem Fokus auf Jugend und Familie
(www.fitforkids.at). Sie schrieb unter anderem den Bestseller „Wenn die Tyrannenkinder
erwachsen werden“ und ist Verfasserin zahlreicher wissenschaftlicher Fachartikel, sowie
gefragte Vortragsreferentin und Mitglied der Kinder-Lobby.

Achtung bei Youtube-Kindervideos!

YouTube steht unter heftigem Beschuss: Immer wieder tauchen dort unangemessene und sogar gefährliche Inhalte auf. Die Zeitschrift „Wienerin“ ruft dazu auf, Kinder nicht mit YouTube alleine zu lassen.

„Das ist eine Warnung für alle, die mit kleinen Kindern zu tun haben oder Leute kennen, die mit Kindern zu tun haben.“ So fängt ein Facebook-Posting der Journalistin Corinna Milborn an, das inzwischen über 2500 Mal geteilt wurde.

Ihr deutlicher Appell: „LASST KINDER NIE MIT YOUTUBE ALLEIN.“ Der Hintergrund sind verstörende und sogar gewaltvolle Videos auf YouTube, die aufgrund des Algorithmus‘ nah an den Inhalten mit den Original-Comic-HeldInnen ausgespielt werden. Kinder könnten ganz einfach und schnell auf Videos kommen, in denen etwa Spiderman einer Prinzessin mit der Faust ins Gesicht schlägt oder die Comicfigur Peppa Pig Bleichmittel trinkt. 
 

 
Das „Erfolgsrezept“ der Videos: Die Charaktere sind vertraut, wie etwa Prinzessin Elsa aus Disneys „Die Eiskönigin“, die Bier trinkt – daher auch der Name Elsagate, unter dem das Phänomen im Internet bekannt wurde. Der Autor und Künstler James Bridle schrieb in einem Blogbeitrag über das Phänomen und sagte, „Jemand oder etwas“ nutze YouTube aus, um Kinder auf der Plattform systematisch zu ängstigen, traumatisieren und zu missbrauchen. 
 

 
Sein Beitrag war eine Reaktion auf einen New York Times-Artikel, der das Thema zuerst aufgriff. Kinder sind mittlerweile eine der größten Nutzergruppen von YouTube, vor zwei Jahren hat die Plattform mit YouTube Kids sogar eine eigene App veröffentlicht, in der ausschließlich altersgerechte Videos zu finden sein sollen. Doch nicht immer ist das harmlos: Immer wieder schaffen es Inhalte auf die Plattform und vor Kinderaugen, die sehr verstörend ist. 
 
Der Grund: Automatisierte Algorithmen, die den NutzerInnen Inhalte vorschlagen, die ihnen aufgrund von älteren Suchbegriffen gefallen könnten. Videos werden erst überprüft, wenn sie von Nutzern gemeldet werden. „YouTube Kids ist kein betreutes Angebot“, sagt der für Kinderinhalte verantwortliche YouTube-Manager Malik Ducard gegenüber der New York Times. Die Eltern müssten unangemessene Inhalte melden. 
 
Die verstörenden Videos aber haben Millionen Klicks und sind damit eine Geldmaschine. Was auch immer gerade für Kinder interessant ist, wird kopiert und mit den richtigen Schlagwörtern versehen. Anja Zimmermann von jugendschutz.net warnt in der „Augsburger Allgemeine“ davor, Kinder mit YouTube alleine zu lassen: „Begleitung bei der Mediennutzung ist immer notwendig und sinnvoll. Es kann immer mal passieren, dass ein Inhalt das Kind erschreckt. Da ist es besser, wenn Eltern in direkter Nähe sind, um eingreifen und das ganze abfedern zu können.“
 
Tipps für Eltern, wie sie mit YouTube umgehen sollen 
 
„Die Videos sind aber auch deshalb problematisch, weil die aktuellen Vorbilder und Helden vieler Kinder instrumentalisiert werden und so schädliche Inhalte an diese herangetragen werden“, schreibt Mimikama, ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch. Warum jemand verstörende Inhalte ins Netz stellt, ist jedoch unklar. Der Verein rät Eltern, folgende Punkte zu beachten: 
 
– Inhalte vordefinieren: „Wer YouTube über die Website nutzt und mit seinem Benutzerkonto eingeloggt ist, kann über die Einstellungen definieren, welche Inhalte angezeigt werden dürfen, indem beispielsweise Kanäle mit kindgerechten Inhalten abonniert und der eingeschränkte Modus aktiviert wird. Allerdings ist die volle Bandbreite an YouTube-Videos wieder zugänglich, sobald sich der Nutzer ausloggt.“
– Die Autoplay-Funktion kann deaktiviert werden. 
– YouTube Kids verwenden: „Eltern haben mit YouTube Kids mehr Kontrolle und die Videos sind sorgfältiger an das Alter der Kinder angepasst: Es können drei Altersstufen gewählt werden (Vorschule, Schulalter oder Kinder allgemein). Außerdem kann die Suchfunktion deaktiviert werden. Ist diese abgedreht, kann das Kind lediglich Videos am Homescreen ansehen.“ Doch auch hier gilt Vorsicht, wie im Artikel bereits erwähnt wurde.
– Immer mit Aufsicht: „Jüngere Kinder sollten generell nicht unbeaufsichtigt auf YouTube unterwegs sein, bei älteren Kindern sollten Eltern in Sicht- und Hörweite sein.“
– Unpassende Videos melden: Wer verstörende Inhalte meldet, sorgt dafür, dass diese nicht mehr ausgespielt werden. 

Waldcamp 2017 – Impressionen

Zwei großartige Wochen verbrachten Kinder zwischen 4 und 10 Jahren wieder im Pollhamer Wald bei Grieskirchen, organisiert von der Kinder-Lobby. Jedes Jahr werden die Laub- und Mooshäuser noch professioneller, die Spiele noch phantasievoller und die Freundschaften noch inniger. Unvergessliche Tage in der Natur!.

Und es ist wieder traumhaft im Wald

Das Waldcamp 2017 der Kinder-Lobby hat wieder einen Traumstart hingelegt – hier ein paar Impressionen.

Im Wald für´s Leben lernen

In einem Waldkindergarten sind die Kinder fast den ganzen Tag im Freien – im Sommer wie im Winter. Diese Erfahrung prägt, wie eine Studie einer deutschen Forscherin zeigt. Auch Jahre danach sind die Kinder geschickter und aufmerksamer.

Wenn Kinder in einen Waldkindergarten kommen, dann haben sie in den ersten Wochen oft aufgeschundene Knie und blaue Flecken auf den Schienbeinen. „Dann stürzen sie über eine Wurzel oder einen Stein, das haben Pädagoginnen aus den Waldkindergärten immer wieder erzählt“, sagt Silvia Schäffer vom Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn.

Für ihre Forschungsarbeit hat sie 13 Waldkindergärten und 20 Volksschulen besucht, in die frühere „Waldkinder“ gewechselt haben. Insgesamt konnte sie dadurch 100 Kinder aus Waldkindergärten mit 250 Kindern aus so genannten Regelkindergärten vergleichen, verwendet hat sie dazu standardisierte Tests, die auch bei der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland eingesetzt werden.

Stürzen hat Sinn

Eines der auffälligsten Ergebnisse betraf die Motorik. Das anfängliche Stürzen der Kinder hat einen Sinn, denn es schult Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit. Mit der Zeit gelinge es den Kindern immer besser, über Bäume zu balancieren und trotz unebenen Bodens und Wurzeln nicht zu stolpern. „Durch die verschiedenen Untergründe sind die Kinder in ihrer Motorik sehr geschult“, so die Forscherin. Sie konnten etwa beim Test deutlich besser rückwärts über einen Holzbalken balancieren.

Besonders haben laut der Studie von Silvia Schäffer die Mädchen von der Zeit im Waldkindergarten profitiert. „Dort spielt das kleinste Mädchen mit den größten Burschen, vieles wird in der Großgruppe gemacht.“ Eine Aufteilung der Kinder in Mädchen, die drinnen basteln und malen, und Buben, die draußen laufen und springen, ist im Waldkindergarten schon vom Konzept her nicht möglich. Und auch die äußerlichen Unterschiede verschwinden: „In Matschhosen sehen alle Kinder ähnlich aus.“ Laut Entwicklungspsychologie verfestigen sich Verhaltensweisen im Alter zwischen drei und fünf Jahren – also genau in der Kindergartenzeit. Dass Mädchen auch auf Bäume klettern und Häuser aus Ästen bauen, das finden die Kinder auch in der Volksschulzeit noch selbstverständlich.

Organisieren wird trainiert

Noch zwei Besonderheiten haben sich in der Studie von Silvia Schäffer gezeigt: Ehemalige „Waldkinder“ können sich sehr gut organisieren. „Was man im Wald verliert, ist für immer weg. Deshalb müssen die Kinder schon früh lernen, alles wieder einzupacken, was sie ausgepackt haben“, so die Studienautorin. Und: „Weil die Kinder sich körperlich auspowern können, können sie in Situationen, in denen Zuhören erforderlich ist, sehr gut zuhören.“

Derzeit gehen vor allem Kinder aus sozial besser gestellten Familien in Waldkindergärten. Eigentlich sollte diese spezielle Art der Pädagogik – zumindest in Elementen wie regelmäßigen Waldtagen – jedem Kind offen stehen, so die Forscherin.

Elke Ziegler, Ö1 Wissenschaft

http://science.orf.at/stories/2845285/

Waldcamp 2017

Das beliebte Waldcamp der Kinder-Lobby findet natürlich auch heuer wieder statt. Spiel, Spaß und viel Interessantes entdecken im Pollhamer Wald bei Grieskirchen. Eine oder zwei Ferienwochen lang den Vormittag im Wald verbringen, frische, würzige Waldluft atmen, spannendes Krabbelgetier beobachten, Geheimverstecke aus Reisig bauen, neue Freunde finden – das Waldcamp in Gieskirchen für 4 bis 10 jährige. Die Kleinen gehen am Vormittag täglich unter ausgebildeter Führung in den Wald und verbringen dort unvergessliche Stunden.
Einfach Kind sein dürfen, in der wohltuenden und anregenden Natur.

7. bis 18. August 2017
8.30 h bis 12.30 h
Pollhamer Wald
Leitung: Mirjam Stadler, Waldkindergärtnerin
Treffpunkt: wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Preis: € 60.-
Anmeldung: eveline-doll@aon.at

Waldkindergarten als Vorbild

In Österreich hat man es immer noch schwer, einen öffentlichen Waldkindergarten einzurichten. Es handelt sich nach wie vor um engagierte Pionierarbeit. Und das, obwohl die Nachfrage nach derartigen intelligenten pädagogischen Angeboten ständig steigt. Umso größer war die Freude, als eine Delegation aus Südkorea nach Oberösterreich kam, um sich in Gunskirchen bei Wels einen WAKI anzusehen und Inputs für zuhause mitzunehmen.
Mehr dazu:
http://mobil.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Suedkoreaner-schauen-sich-Konzept-fuer-Waldkindergarten-ab;art67,2583136

Studie: Smartphones können Kinder krank machen

Bei täglicher Smartphone-Nutzung steigt bei Kindern und Jugendlichen das Risiko von Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität. So ist das Risiko von Konzentrationsstörungen bei täglichem Smartphone-Gebrauch von mehr als einer halben Stunde bei Acht- bis 13-Jährigen sechsmal höher als üblich. Das geht aus einer deutschen Studie hervor, bei der mehr als 5.500 Kinder und Eltern befragt wurden.

Motorische Hyperaktivität ist bei Zwei- bis Fünfjährigen bei einer Smartphone-Nutzung von mehr als einer halben Stunde pro Tag 3,5-mal häufiger als normalerweise. Mehr als 16 Prozent der 13- und 14-Jährigen gaben an, Probleme zu haben, die eigene Internetnutzung selbstbestimmt zu kontrollieren. Aber auch schon für die Kleinsten kann ein Smartphone laut der heute in Berlin vorgestellten Studie zum Problem werden.
Mahnung an Eltern
Wenn die Mutter während des Stillens oder der Betreuung von Säuglingen parallel digitale Medien nutzt, gibt es laut Studie messbare Hinweise auf Bindungsstörungen. „Kinder trinken nicht richtig, sie schlafen schlecht“, sagte die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) bei der Vorstellung der Daten.

Mortler mahnte Eltern, mehr auf die Mediennutzung ihrer Kinder zu achten. Experten gingen von etwa 600.000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Internetnutzern in Deutschland aus. „Sechs Prozent der Zwölf- bis 17-Jährigen in unserem Land sind definitiv behandlungsbedürftig“, sagte Mortler.

Vor zwölftem Geburtstag kein Smartphone
Uwe Büsching vom Vorstand des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte sagte, Kinder sollten vor dem zwölften Geburtstag kein Smartphone bekommen. Ähnlich wie im Straßenverkehr brauche es so für die Mediennutzung klare Regeln.

Klare Regeln festlegen
Vor dem Kauf eines Handys für Minderjährige sollten Eltern mit ihren Kindern einen Vertrag über Grenzen der Nutzung abschließen. Wichtig sei, dass Kinder nicht unbeaufsichtigt im Internet surften und dass es eine automatische Abschaltfunktion nach einer bestimmten Dauer gebe.

Studienautor Rainer Riedel, Direktor des Instituts für Medizinökonomie und medizinische Versorgungsforschung Köln, plädierte zudem dafür, dass Eltern etwa bei Klassenchats per Smartphone mitlesen. Das könne die Minderjährigen vor Mobbing schützen. Gut seien auch handyfreie Zonen etwa am familiären Esstisch.

Quelle: ORF
http://www.orf.at//stories/2393476/

Aktualisiertes Wissen zu ADHS

Das „Zentrale ADHS-Netz“ veröffentlichte kürzlich ein aktualisiertes Eckpunktepapier zu ADHS.
Dieses bundesweite Netzwerk zur Verbesserung der Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörungen (ADHS)richtet sich sowohl an Experten als auch an Betroffene, ihre Angehörigen und Bezugspersonen. Es informiert außerdem die Öffentlichkeit über ADHS.
Das ADHS Infoportal (www.adhs.info), das vom zentralen adhs-netz betrieben wird, bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS sowie Eltern und Pädagogen unabhängige Informationen, die zielgruppenspezifisch aufbereitet sind.
Hier die gesamte Stellungnahme:
Konferenz ADHS Stellungnahme (1)