Internet-Alarm im Kinderzimmer

Computer, Internet, Google, Face-Book, Chatrooms – alles nicht mehr aus dem dritten Jahrtausend wegzudenken. Ganz klar, dass auch Kinder sich für die neuen Medien interessieren. Sollen sie ja auch – die Frage stellt sich nur: Wie soll der richtige Zugang aussehen? Wichtig ist, die Kinder brauchen die Begleitung von Erwachsenen, um sich im WWW nicht zu verlieren und zum Opfer zu werden. Der KURIER widmet seinen heutigen Blattaufmacher der komplexen Thematik. Die wichtigsten Punkte:

Zwischen 6 und 10 Jahren reichen 30 Minuten Computernutzung pro Tag

Ab 10 Jahren beginnt das “gefährliche Alter”, weil Kinder bewußt nach Begriffen suchen und damit auf gefährlichen Seiten landen können.

als gute Kindersuchmaschinen empfehlenswert sind: www.blindekuh.at, www.fragFINN.de, www.helles-köpfchen.de.

Gefahr: immer öfter hacken sich Pädophile über die messenger-zugänge in die Webcams von Kindern- und Jugendlichen ein und sind so ungebetener und gefährlicher Gast im Kinderzimmer. Da hilft nur Aufklärung über die Gefahren und reden, reden, reden…

mehr unter: http://kurier.at/techno/2020321.php

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