Tolle Veranstaltung in Puchberg bei Wels

849912_m3msw561h315q80v24022_xio-fcmsimage-20130624192842-006024-51c881ca97fa3-.4211c5ab-c75a-4bd6-8362-0def62a0bbdd[1]Nach den Filmen „We feed the World“ und „Let’s make Money“ stellte sich der Regisseur Erwin Wagenhofer die Frage, warum es überhaupt zu solchen Fehlentwicklungen kommt? Warum geraten hoch entwickelte Gesellschaften in den Strudel von gewaltigen Krisen? Warum sind wir so unglücklich, obwohl wir scheinbar alles haben? Warum funktioniert die Verteilung des Reichtums so schlecht?
Auf diese Fragen versucht er mit dem vorliegenden Filmprojekt eine Antwort zu geben: Es liegt daran, wie wir auf dieses Leben vorbereitet werden, wie wir erzogen, sozialisiert und gebildet werden, welches „Alphabet“ wir also erlernen. Sichtbar wird, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte haben sich seither stark verändert und die Schule ist auch kein Ort des autoritären Drills mehr. Doch die Fixierung auf normierte Standards beherrscht den Unterricht nach wie vor.

Es diskutieren: Erwin Wagenhofer, Filmemacher
Roland Düringer, Kabarettist
Franz Kepplinger, Rektor der PH der Diözese
Niki Glattauer, Autor, Lehrer, Vater

Film und Disdkussion:
Termin:Mittwoch, 12. Februar 2014, 18 bis 21.30 Uhr

Teilnehmerzahl: Kursbeitrag: € 15,00

 

http://www.schlosspuchberg.at/kb/page.php?id=16815

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