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	<description>Kinder fördern ohne sie zu überfordern.</description>
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		<title>Liebe und Zuwendung machen gross und stark und klug</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema frühe Kindheit und wie wichtig ihr Verlauf für das gesamte spätere Leben ist findet immer häufiger und immer prominenter in den Medien Niederschlag. Jüngstes Beispiel: die letzte Ausgabe der Zeit. (siehe unten) Das ist gut so. Umso enttäuschender, trauriger und langfristig gesehen auch verantwortungslos jedoch das Verhalten in dieser Sache von Politik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-1496" href="http://kinder-lobby.at/2011/09/27/was-eltern-heute-brauchen-veranstaltungstipp/511d28a9d9/"></a><a rel="attachment wp-att-1496" href="http://kinder-lobby.at/2011/09/27/was-eltern-heute-brauchen-veranstaltungstipp/511d28a9d9/"><img class="alignleft size-full wp-image-1496" title="Elternschaft - Herausforderung 2011" src="http://kinder-lobby.at/wp-content/uploads/2011/09/511d28a9d9.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Das Thema frühe Kindheit und wie wichtig ihr Verlauf für das gesamte spätere Leben ist findet immer häufiger und immer prominenter in den Medien Niederschlag. Jüngstes Beispiel: die letzte Ausgabe der Zeit. (siehe unten) Das ist gut so. Umso enttäuschender, trauriger und langfristig gesehen auch verantwortungslos jedoch das Verhalten in dieser Sache von Politik und Entscheidungsträgern. Seit Jahren etwa verhallt der Ruf von kompetenter Seite nach funktionierender Elternbildung, zum Beispiel nach Vorbild des Mutter-Kind-Passes.</strong></p>
<p>»Alle Bildungsprozesse der Grundschule, der Jugend, des Lebens«, so schreibt es der Erziehungswissenschaftler Jörg Ramseger von der FU Berlin in einem Thesenpapier für die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, »wurzeln in den Bildungsprozessen der frühen Kindheit.« Der benachteiligte Dreijährige ist schon im Kindergarten im Verzug, erst recht mit sechs in der Grundschule. Das Problem beginnt bereits in der ersten Lebenswoche und wächst im ersten Monat, im ersten Jahr. Nicht, weil das Kind arm ist, sondern weil seine Eltern sich ihm nicht zuwenden. Sie sprechen und singen nicht mit ihm, sie reimen und lachen nicht mit ihm. Sie wissen oft nicht, wie man Nähe zum Kind herstellt, weil sie selbst als Kind keine Nähe erfahren haben.</p>
<p><strong>Von der Geburt an wächst der Abstand zwischen den Kindern</strong></p>
<p>Benachteiligte Kinder sitzen oder liegen stattdessen schon früh vor dem Fernseher. Nur: Der Fernseher umarmt nicht, verstrickt nicht in Rede und Widerrede. Kinder, mit denen nicht gesprochen wird, lernen auch nicht, ordentlich zu sprechen. Kinder, deren Fragen nicht beantwortet werden, hören auf, Fragen zu stellen. Wem nicht vorgelesen wird, der wird viel schlechter lesen lernen.</p>
<p>Kleine Kinder sind sehr viel klüger, als wir vor zwanzig, dreißig Jahren noch für möglich gehalten haben. Die amerikanische Baby-Forscherin Alison Gopnik hat mit ihren Büchern Forschergeist in Windeln, erschienen 1999, und Kleine Philosophen (2009), viel zur Erhellung der kleinkindlichen Fähigkeiten beigetragen. Kinder sind Forscher, Beobachter, Zuhörer, Nachahmer und Denker.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2012/05/C-Frueherziehung">http://www.zeit.de/2012/05/C-Frueherziehung</a></p>
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		<title>Kinder wissen genau, was sie brauchen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturpädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der schlechte Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen wird seit Jahren angeprangert. Dabei wüssten die Jungen &#8211; wenn man sie nur fragt -  selbst sehr genau, was sie für ihr Wohlbefinden brauchen: Sport, gute Freunde, ihre Familie, Ruhe und sichere Bindungen. Das besagt der aktuelle Bericht zur Lage der Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich.
Fast alle sogenannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der schlechte Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen wird seit Jahren angeprangert. Dabei wüssten die Jungen &#8211; wenn man sie nur fragt -  selbst sehr genau, was sie für ihr Wohlbefinden brauchen: Sport, gute Freunde, ihre Familie, Ruhe und sichere Bindungen. Das besagt der aktuelle Bericht zur Lage der Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich.</strong></p>
<p>Fast alle sogenannten Lebensstilerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme und chronische Krankheiten haben ihre Wurzeln in der frühesten Kindheit. Dem Gestalten gesunder Lebensräume in der frühen Kindheit kommt deshalb große Bedeutung für die weitere Entwicklung zu. „Kindergesundheit ist mehr als Krankenversorgung. Das Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen hängt davon ab, wie sie wohnen, wo sie spielen, was sie lernen, ob sie arme oder reiche Eltern haben. Und schließlich – und das ist wohl das Wichtigste – hängt es davon ab, wie viel Liebe, Fürsorge und Unterstützung sie bekommen“, sagte Pamela Rendi-Wagner vom Gesundheitsministerium.</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-790" href="http://kinder-lobby.at/thema-padiatrie/klaus-vavrik/"><img class="size-medium wp-image-790" title="Klaus Vavrik" src="http://kinder-lobby.at/wp-content/uploads/2010/02/Klaus-Vavrik-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Prim. Klaus Vavrik, Präs. der Österr. Liga für Kinder- und Jugendgesundheit</p></div>
<p>Kinder- und Jugendgesundheit ist keinesfalls eine rein medizinische Frage. Sie ist genauso bedingt durch das soziale Umfeld, Familie, Schule und Gesellschaft. „Kinder brauchen in der frühen Phase vor allem Sicherheit und Geborgenheit, in der Jugend die Möglichkeit, ihre Potenziale zu entfalten“, sagte der Präsident der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit, Klaus Vavrik. Gesundheitsziele sollte man nicht nur für sie, sondern mit ihnen entwickeln.</p>
<p><a href="http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,806773">http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,806773</a></p>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Kinder-Lobby wünscht Frohe,
Besinnliche Weihnachten, 
funkelnden Sternenzauber,
wärmende Liebe
und vor allem
inniges Lachen,
heiteres Spiel
und absichtlose Zeit mit der Familie!
 
 
Ein besonders schönes &#8220;Weihnachtsgeschenk&#8221; hat Ö3 der Kinder-Lobby gemacht, und prominent über das von ihr initiierte Thema &#8220;Zu leichtfertige Gabe von Psychopharmaka bei Kindern&#8221; berichtet: Ö3, 12.12 2011
Am Mittwoch, 21.12., wird die Kinder-Lobby zu diesem brisanten Thema Lifegast im Studio von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">Die Kinder-Lobby wünscht Frohe,</span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">Besinnliche Weihnachten, </span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">funkelnden Sternenzauber,</span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">wärmende Liebe</span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">und vor allem</span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">inniges Lachen,</span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">heiteres Spiel</span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;">und absichtlose Zeit mit der Familie!</span></span></em></span></h2>
<h2 style="text-align: left;"><span style="color: #993366;"><em><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #993300;"> </span></span></em></span></h2>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #993366;"><span style="color: #993300;"> </span></span></p>
<h4 style="text-align: left;"><span style="color: #993366;"><span style="color: #000000;">Ein besonders schönes &#8220;Weihnachtsgeschenk&#8221; hat Ö3 der Kinder-Lobby gemacht, und prominent über das von ihr initiierte Thema &#8220;Zu leichtfertige Gabe von Psychopharmaka bei Kindern&#8221; berichtet: <a rel="attachment wp-att-1639" href="http://kinder-lobby.at/2011/12/20/1621/o3-12-12-2011/">Ö3, 12.12 2011</a></span></span></h4>
<h4 style="text-align: left;"><span style="color: #993366;"><span style="color: #000000;">Am Mittwoch, 21.12., wird die Kinder-Lobby zu diesem brisanten Thema Lifegast im Studio von Radio Oberösterreich sein:</span></span></h4>
<h4><span style="text-decoration: underline;">Im Gespräch &#8211; Radio OÖ zur Mittagszeit &#8211; von 11.30 bis 13 Uhr</span></h4>
</blockquote>
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		<title>Die gute Nachricht zum Jahresende</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar eigentlich traurig, dass es ein derartiges Gesetz gibt &#8211; aber immerhin soll es geändert werden.„Kinderlärm“ soll in Oberösterreich keine Grundlage mehr für Einsprüche gegen Bauprojekte sein können, kündigt LH-Stv. Franz Hiesl an. Laut einer IMAS-Umfrage für den OÖ. Familienbund entspricht dies dem Mehrheitswunsch der Oberösterreicher: 63 Prozent stimmen voll und ganz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist zwar eigentlich traurig, dass es ein derartiges Gesetz gibt &#8211; aber immerhin soll es geändert werden.„Kinderlärm“ soll in Oberösterreich keine Grundlage mehr für Einsprüche gegen Bauprojekte sein können, kündigt LH-Stv. Franz Hiesl an. Laut einer IMAS-Umfrage für den OÖ. Familienbund entspricht dies dem Mehrheitswunsch der Oberösterreicher: 63 Prozent stimmen voll und ganz der Aussage zu, dass rechtliche Klagen über Kinderlärm grundsätzlich keinen Platz haben sollten. Die Kinder-Lobby hofft, dass den Ankündigungen des OVP-Familienreferenten auch die entsprechenden Taten folgen.</strong></p>
<p><a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,782805">http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,782805</a></p>
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		<title>Schulstress &#8211; Pillenwahnsinn schon für Volksschüler</title>
		<link>http://kinder-lobby.at/2011/12/14/schulstress-pillenwahnsinn-schon-fur-volksschuler/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich habe täglich mindestens eine Mutter bei mir in der Apotheke, die nach Beruhigungsmitteln oder konzentrationssteigernden Mitteln für ihr Volksschulkind fragt“, erzählt ein genervter Apotheker kopfschüttelnd. Die „Schonzeit“ zu Schulbeginn ist vorbei, ab November beginnen die Tests und Schularbeiten und damit auch Stress, Leistungsdruck, Schlaflosigkeit und die Suche nach Abhilfe. Der Griff zu Psychopharmaka schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ich habe täglich mindestens eine Mutter bei mir in der Apotheke, die nach Beruhigungsmitteln oder konzentrationssteigernden Mitteln für ihr Volksschulkind fragt“, erzählt ein genervter Apotheker kopfschüttelnd. Die „Schonzeit“ zu Schulbeginn ist vorbei, ab November beginnen die Tests und Schularbeiten und damit auch Stress, Leistungsdruck, Schlaflosigkeit und die Suche nach Abhilfe. Der Griff zu Psychopharmaka schon für Volksschüler wird immer häufiger und  bedenkenloser. Während amerikanische Wissenschaftler das Problem verharmlosen („Ritalin schon für Vierjährige empfehlenswert“), schlagen Neurologen, Pädagogen und Ethiker Alarm </strong> </p>
<p>Den Stress machen die Erwachsenen, die Kinder müssen es ausbaden. Es seien vor allem die Schulsituation und die Eltern, die einen Zweier oder Dreier schon als Scheitern sehen und Druck machen. Die Folgen: Psychosomatische Beschwerden, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit. In den vergangenen zehn Jahren wurden z.B. in der OÖ. Landeskinderklinik 30 Prozent mehr Volksschüler mit psychosomatischen Erkrankungen <strong>stationär</strong> aufgenommen. </p>
<p><strong>Teufelskreis</strong></p>
<p>Das Lernen fällt immer schwerer. Psychopharmaka sollen Abhilfe schaffen und in Wirklichkeit ist der Teufelskreis eröffnet. Ritalin, ein Medikament das abhängig macht, sollte eigentlich nur Kindern mit einer <strong>fundierten</strong> ADHS-Diagnose gegeben werden. Immer häufiger wird es als „Lerntablette“ verabreicht. Und in manchen Fällen mag es auch helfen, den fragwürdigen „Erfolg“ zu erreichen.</p>
<p><strong>Eingriff in die Persönlichkeitsentwicklung</strong></p>
<p>Doch was macht es noch? Es verändert die Persönlichkeit des Kindes. Es ist ein massiver Eingriff in die weitere psychische und in die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Es macht abhängig. Es suggeriert dem Kind, dass es „etwas braucht“, um Leistung bringen zu können. Es steigert erwiesenermaßen das Suchtpotential im Erwachsenenleben. Es lässt das Kind und die Eltern das Gefühl für das verlieren, was das Kind wirklich ausmacht. </p>
<p>Die Kinder-Lobby warnt eindringlich vor dieser alarmierenden Entwicklung und fordert mehr Verantwortungsbewusstsein und Sensibilität im Umgang mit dem Thema!</p>
<p><strong>Ö3 nahm das Thema am Montag ausführlich in die Berichterstattung im Ö3-Wecker (Primetime!) und auch die OÖ Nachrichten haben ausführlich berichtet: siehe Link: </strong><a href="http://www.nachrichten.at/ratgeber/familie/art124,778025">http://www.nachrichten.at/ratgeber/familie/art124,778025</a></p>
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		<title>Verirrt in der virtuellen Welt</title>
		<link>http://kinder-lobby.at/2011/12/07/verirrt-in-der-virtuellen-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer-/Bildschirmsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Internet und Computerspiele sind für Kinder und Jugendliche heute selbstverständlich. Was aber tun, wenn der Nachwuchs nicht mehr vom Bildschirm wegzubekommen ist und alle Regeln und Verbote abprallen? Die aktuelle Ausgabe des gesundheitsmagazins &#8220;human&#8221; der oö. Ärztekammer hat sich des brisanten Themas angenommen.
„Suchtartiges Computerspielen ist nicht die tiefere Ursache von Problemen, sondern eher eine Begleiterscheinung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #000000;"><a rel="attachment wp-att-1594" href="http://kinder-lobby.at/2011/12/07/verirrt-in-der-virtuellen-welt/human_04_2011_titel_c0831ac3fa/"></a>Internet und Computerspiele sind für Kinder und Jugendliche </span><span style="color: #000000;">heute selbstverständlich. Was aber tun, wenn </span><span style="color: #000000;">der Nachwuchs nicht mehr vom Bildschirm wegzubekommen </span><span style="color: #000000;">ist und alle Regeln und Verbote abprallen? Die aktuelle Ausgabe des gesundheitsmagazins &#8220;human&#8221; der oö. Ärztekammer hat sich des brisanten Themas angenommen.</span></h5>
<p><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="color: #000000;">„Suchtartiges Computerspielen </span><span style="color: #000000;">ist nicht die tiefere </span><span style="color: #000000;">Ursache von Problemen, </span><span style="color: #000000;">sondern eher eine Begleiterscheinung. </span><span style="color: #000000;">Dahinter </span><span style="color: #000000;">stecken können ein geringes </span><span style="color: #000000;">Selbstwertgefühl, familiäre </span><span style="color: #000000;">Konflikte, Mobbing und </span><span style="color: #000000;">vieles mehr,“ so Dr. Barbara Holzmann, Kinder- und Jugendpsychiaterin an der Landeskinderklinik Linz. </span><span style="color: #000000;"> </span><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"><span style="font-family: Chalet-LondonNineteenSixty; color: #50b948;"></span></span></span></span></span></span></span></span></span><a href="http://www.gesund-in-ooe.at/fileadmin/media/Blog/problematischer_Computerkonsum_Jugendliche.pdf">http://www.gesund-in-ooe.at/fileadmin/media/Blog/problematischer_Computerkonsum_Jugendliche.pdf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Arme Superkinder“: Opfer der globalen Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern und Kinder unter Druck: Die Familientherapeutin und Autorin Felicitas Römer beobachtet seit Jahren, dass Stress, Unsicherheit und Zukunftssorgen in Familien zunehmen. Doch warum eigentlich? Sind heutige Eltern etwa unfähig, ihre Kinder zu erziehen? Keineswegs, sagt sie. Im Gegenteil. Eltern wissen sehr genau, was von ihnen erwartet wird, und wollen alle Ansprüche möglichst gut erfüllen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-1609" href="http://kinder-lobby.at/2011/12/07/%e2%80%9earme-superkinder%e2%80%9c-wie-die-globalisierte-okonomie-die-kindheit-verandert/arme-superkinder/"><img class="alignleft size-full wp-image-1609" title="arme superkinder" src="http://kinder-lobby.at/wp-content/uploads/2011/12/arme-superkinder.jpg" alt="" width="190" height="300" /></a>Eltern und Kinder unter Druck: Die Familientherapeutin und Autorin Felicitas Römer beobachtet seit Jahren, dass Stress, Unsicherheit und Zukunftssorgen in Familien zunehmen. Doch warum eigentlich? Sind heutige Eltern etwa unfähig, ihre Kinder zu erziehen? Keineswegs, sagt sie. Im Gegenteil. Eltern wissen sehr genau, was von ihnen erwartet wird, und wollen alle Ansprüche möglichst gut erfüllen. Diese sind hoch und diffus. Denn Politik und Wirtschaft haben einen größeren Einfluss auf unser Familienleben, als wir gemeinhin annehmen. Ein Auszug aus ihrem aktuellen Buch „Arme Superkinder. Wie unsere Kinder der Wirtschaft geopfert werden“:</strong></p>
<p>„Es geht heute schließlich um mehr, als „nur“ um eine gesunde Entwicklung oder um die Überlebensfähigkeit unserer Kinder. Es geht ja darum, sie so zu stärken, dass sie nicht untergehen um Wettbewerb um Erfolg, Geld und einen guten Job. So hat die Vorwerk Familienstudie 2006 ergeben, dass im ‚Sorgenkatalog der Eltern‘ die Ängste und die Schulbildung, Ausbildung und Berufsfindung der Kinder an erster Stelle stehen. … Eltern haben nachweislich mehr Angst, dass ihr Kind beruflich keinen Tritt fassen könnte, als dass ihm ein Unglück widerfahren könnte. Welch ein Druck lastet da auf den elterlichen Schultern! Und wie folgerichtig der Gedanke, das Kind so schnell wie möglich ‚stark‘ und ‚schlau‘ zu machen. …</p>
<p><strong>Komprimiert und optimiert: In Siebenmeilenstiefeln durch die Kindheit</strong></p>
<p>Es ist ein gesamtgesellschaftlicher Trend, der sich hier zeigt. Der Zugriff auf unsere Kinder durch Politik und Wirtschaft hat längst begonnen, und Staat und Gesellschaft nehmen Eltern in diesem Prozess hemmungslos in die Pflicht.</p>
<p>Kinder werden rar. Und umso kostbarer. Gesellschaft und Wirtschaft brauchen sie mehr denn je. Wer soll sonst unsere Renten bezahlen und unsere Volkswirtschaft retten? Deshalb wird das Kind, respektive seine Entwicklung und Leistungsfähigkeit, stärker in den gesellschaftlichen und politischen Blick genommen. Es rückt in den Fokus, wird permanent beäugt und kontrolliert, auf dass es sich möglichst gut entwickeln und die Erwartungen der Leistungsgesellschaft möglichst perfekt erfüllen möge.</p>
<p>Der demografische Wandel fordert seinen Tribut, die alternde Gesellschaft braucht junge Leistungsträger. Das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- Und Sozialökonomie fasst das Dilemma in einem Bericht „Zum volkswirtschaftlichen Schaden der unzureichenden vorschulischen Förderung in Deutschland“ folgendermaßen zusammen: ‚Dem steigenden Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften steht ein tendenziell sinkendes Potenzial an Kinder und Jugendlichen gegenüber, die ‚quasi sui generis‘ diesen steigenden Anforderungen entsprechen dürften.‘ Eine der zwölf Schlussfolgerungen, die der Autor zieht: Investitionen in frühkindliche Bildung lohnen sich, auch pekuniär. Eine andere: „Insgesamt muss die Verweildauer im Bildungssystem erheblich verkürzt werden, ohne die Qualität zu verringern.“</p>
<p>Weil wir sparen müssen und damit Deutschlands Wirtschaft konkurrenzfähig bleiben kann, müssen sich unsere Kinder in ihrer Entwicklung gefälligst ein bisschen beeilen. So einfach ist das.  In diesem Prozess der Entwicklungsbeschleunigung und Leistungsmaximierung sind unsere Kinder schon längst Opfer der wirtschaftlichen Globalisierungskräfte geworden.“</p>
<p>Felicitas Römer: Arme Superkinder, Wie unsere Kinder der Wirtschaft geopfert werden, Beltz 2011</p>
<p><a href="http://www.beltz.de/de/sachbuch/beltz-sachbuch/titel/arme-superkinder.html">http://www.beltz.de/de/sachbuch/beltz-sachbuch/titel/arme-superkinder.html</a></p>
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		<title>Ritalin auch aus ethischer Sicht fragwürdig</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vorschnelle Gabe von Ritalin bei &#8220;anstrengenden&#8221; Kindern ruft immer mehr KritikerInnen auf den Plan. Nun meldet sich auch die Nationale Ethik-Kommission der Schweiz NEK-CNE mit einer bemerkenswerten Stellungnahme zu Wort. Zitat: &#8221;Der Konformitätsdruck, unter dem Kinder von Seiten der Eltern und Bildungseinrichtungen stehen, erzwingt einen Standard an Normalität, der die Toleranz gegenüber Kindlichkeit abnehmen lässt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die vorschnelle Gabe von Ritalin bei &#8220;anstrengenden&#8221; Kindern ruft immer mehr KritikerInnen auf den Plan. Nun meldet sich auch die Nationale Ethik-Kommission der Schweiz NEK-CNE mit einer bemerkenswerten Stellungnahme zu Wort. Zitat: &#8221;Der Konformitätsdruck, unter dem Kinder von Seiten der Eltern und Bildungseinrichtungen stehen, erzwingt einen Standard an Normalität, der die Toleranz gegenüber Kindlichkeit abnehmen lässt. Auch könnte sich die Vielfalt von Temperamenten und Lebensweisen reduzieren und damit letztlich das Recht des Kindes auf einen offenen Lebensweg gefährdet werden.</strong></p>
<p>Aus ethischer Perspektive ist die Tatsache von Belang, dass die Diagnose beispielsweise eines Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms, eines oppositionellen Trotzverhaltens oder einer Angststörung eine fachliche Herausforderung darstellt, weil die Abgrenzung zwischen normalen und krankhaften kindlichen Verhaltensweisen schwierig zu ziehen ist. Ebenfalls ist anzunehmen, dass durch den Anstieg des Verbrauchs von Psychopharmaka sich auch die Standards verschieben bzw. verschoben haben, welche Verhaltensweisen eines Kindes oder Jugendlichen sozial verträglich und „normal“ sind – oder eben als krankhaft eingestuft werden. Da die Diagnosestellung auch von solchen gesellschaftlichen</p>
<p><strong>Verschiebung der Werte</strong></p>
<p> Bewertungen sowie einem Interesse, dass sich Kinder im Kindergarten und in der Schule angepasst verhalten, beeinflusst ist, ist eine weitere Zunahme der Verschreibungen zu erwarten. Dieses Beispiel zeigt, dass die Abgrenzung zwischen Enhancement und Therapiebedürftigkeit kulturell und historisch variabel ist – und damit auch ethischer Reflexion bedarf.</p>
<p>Der Konsum pharmakologischer Mittel kann noch weitere Auswirkungen auf den Charakter haben, weil dem Kind vermittelt wird, dass es nur mit Hilfe solcher Mittel in sozial anerkannter Weise „funktioniert“. Insofern seine Charaktereigenschaften medikamentös angepasst und von Psychopharmaka abhängig gemacht werden, hat es Folgen für seine Persönlichkeitsbildung und sein Selbstwertgefühl und könnte die</p>
<p><strong>Erhöhte Suchtanfälligkeit</strong></p>
<p>Ausbildung von Mustern für Suchtverhalten begünstigen. Der Konformitätsdruck, unter dem Kinder von Seiten der Eltern und Bildungseinrichtungen stehen, erzwingt einen Standard an Normalität, der die Toleranz gegenüber Kindlichkeit abnehmen lässt. Auch könnte sich die Vielfalt von Temperamenten und Lebensweisen reduzieren und damit letztlich das Recht des Kindes auf einen offenen Lebensweg gefährdet werden. Die NEK-CNE plädiert dafür, die Lebensverhältnisse den Interessen und Bedürfnissen der Kinder anzupassen. Denn die Qualitäten der Kindheit, die nicht Aspekte des gesellschaftlichen Wettbewerbs und der Leistungsfähigkeit betreffen, sondern das Spielen, die Freundschaft und die erfolgsentlastete Muße ausmachen, könnten anderenfalls an Wertschätzung verlieren – und damit auch die Kindheit selbst.&#8221;</p>
<p>die gesamte Stellungnahme: <a href="http://www.bag.admin.ch/nek-cne/04229/04232/index.html?lang=de">http://www.bag.admin.ch/nek-cne/04229/04232/index.html?lang=de</a></p>
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		<title>&#8220;Jagt die Eltern zum Teufel!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir waren grob, laut und dreckig – und keiner hat unser Spiel mit der Realität verwechselt.“ Die Kindheitserinnerungen des Tullner Kinder- und Jugendpsychiaters Paulus Hochgatterer handeln von der Lust am Spielen. Als Kinder noch unendlich viel Zeit hatten, um ihre Phantasie in (Natur-)Räumen frei zu entfalten.
Lasst die Kinder spielen! Erzählt ihnen Geschichten! Hört ihnen zu! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-232" href="http://kinder-lobby.at/hirnforschung-wie-lernen-kinder-2/es-gibt-kein-schlechtes-wetter-nur-falsche-kleidung/"><img class="alignleft size-medium wp-image-232" title="Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!" src="http://kinder-lobby.at/wp-content/uploads/2010/02/Es-gibt-kein-schlechtes-Wetter-nur-falsche-Kleidung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>&#8220;Wir waren grob, laut und dreckig – und keiner hat unser Spiel mit der Realität verwechselt.“ Die Kindheitserinnerungen des Tullner Kinder- und Jugendpsychiaters Paulus Hochgatterer handeln von der Lust am Spielen. Als Kinder noch unendlich viel Zeit hatten, um ihre Phantasie in (Natur-)Räumen frei zu entfalten.</strong></p>
<p><strong>Lasst die Kinder spielen! Erzählt ihnen Geschichten! Hört ihnen zu! Mit klaren Botschaften begeisterte Festredner Primar Paulus Hochgatterer bei der Feier „Zehn Jahre Jugendpsychiatrie“ in der Linzer Landesnervenklinik.</strong></p>
<p><strong>„Der Job von Kindern ist es, die Eltern zum Teufel zu jagen. Der Job von Eltern ist es, sich darüber zu freuen. Und der Job von Kinder- und Jugendpsychiatern ist es, den Eltern zu erklären, dass das nicht so schlimm ist,“ so Hochgatterer.&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,759910">http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,759910</a></p>
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		<title>Wie kinderfreundlich sind wir? &#8211; Lob und Tadel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eveline Doll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kinderfreundlich ist Österreich? Beim 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich nutzten viele Referenten in Bad Ischl die Gelegenheit, ihre Ideen für ein kinderfreundliches Österreich zu äußern. Der Diplom-Pädagoge Erwin Zinner betont, dass Eltern ihre Kinder oftmals überbehüten: „Durch diese Überbehütung fehlt Kindern aber oftmals die Chance kindgemäß das Leben zu erfahren.“ Der Schulleiter fordert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-1120" href="http://kinder-lobby.at/2010/12/20/taglich-in-bewegung/medienbilder-2010-16/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1120" title="Medienbilder 2010 (16)" src="http://kinder-lobby.at/wp-content/uploads/2010/12/Medienbilder-2010-16-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Wie kinderfreundlich ist Österreich? Beim 1. JAKO-O Familien-Kongress in Österreich nutzten viele Referenten in Bad Ischl die Gelegenheit, ihre Ideen für ein kinderfreundliches Österreich zu äußern</strong>. <strong>Der Diplom-Pädagoge Erwin Zinner betont, dass Eltern ihre Kinder oftmals überbehüten: „Durch diese Überbehütung fehlt Kindern aber oftmals die Chance kindgemäß das Leben zu erfahren.“ Der Schulleiter fordert, dass Kinder auch mal lautstark durch die Wohnung toben dürfen – ohne dass sich der Nachbar beschwert.</strong></p>
<p>Auch Familientrainerin Monika Sturmair bemängelt, dass Kinder zu wenig Rückzugsmöglichkeiten haben und ihre Bedürfnisse nicht genügend akzeptiert werden. Ihr Appell deshalb: „Es braucht Orte, wo sich die Kinder austoben können, wo sie spielen können.“<br />
„Die Kinderfreundlichkeit eines Landes erkenne ich daran, wie Eltern in Erziehungsfragen unterstützt werden“, stellt die Familientrainerin Monika Sturmair fest. Tatsächlich gibt es bereits verschiedene Angebote von der österreichischen Regierung und Institutionen, die Eltern in Österreich zu stärken. Wie wichtig dies ist, bemerkt die Diplom-Pädagogin und Familientherapeutin Eveline Auzinger in ihrem Statement: „Ich erlebe in meinem Berufsalltag viele erschöpfte alleinerziehende Mütter, die fast keine Hilfe haben.“</p>
<p><strong>Großer Einsatz für Kinder<br />
</strong>Dennoch ist für die Referenten des Familien-Kongresses klar: Die Regierung setzt sich sehr für die Kinder in Österreich ein. „Es gibt viel, wo Kinder beheimatet sein können, wo sie lernen können, wo sie heranwachsen können und wo sie behütet sind“, bekräftigt Zinner. Die Kinderwelt in Österreich sei in Ordnung und der bisher beschrittene Weg solle weiter gegangen werden.</p>
<p><strong>Ideen für ein kinderfreundliches Land<br />
</strong>Im Rahmen der Aktion „Ideen für ein kinderfreundliches Land“ tourt das JAKO-O Mobil durch Österreich sowie Deutschland und lässt Eltern sowie Kinder zu Wort kommen. Mit dieser Initiative setzt sich JAKO-O für Kinder und Familien ein. „So wollen wir die Meinung von Familien an die Öffentlichkeit bringen“. sagt JAKO‑O Chefin Bettina Peetz. Die Kurzfilme sind im Internet unter <span style="text-decoration: underline;">www.jako-o.at/mobil</span> veröffentlicht.</p>
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