Mailbox

Die kinder-lobby freut sich über Post von Ihnen!

7 Kommentare zu “Mailbox”

  1. Werner Neubauer sagt:

    Geschätztes Team,
    ich bin stolzer Vater dreier Mädchen und habe in den vergangenen Jahren die Entwicklung zum Thema „Pädophilie“ verfolgt.
    Ein schützenswerter Bereich sind oft Plätze, an denen man leichtfertig vergisst, dass dort Gefahren für Kinder lauern könnten, wie z.B. in öffentlichen Bädern oder an öffentlichen Badeseen.
    Mehrfach konnte ich Personen beobachten, die mit ihrem Handy-Smartphon-I-Phon nackt badende Kinder beobachteten, um diese in der Folge heimlich zu fotografieren.
    Dazu meine Fragen:
    Wie kann ich mich dagegen zur Wehr setzen?
    Ist eine Empfehlung zum Tragen von Badekleidung Ihrer Meinung nach zu empfehlen?
    Was tun, wenn solche Bilder in einschlägigen Internet-Foren auftauchen?
    Welche Rechtsgrundlage gibt es, die mich vor solchen Dingen schützt?

    Ihr
    Werner Neubauer, Linz

  2. Gabi Retzl sagt:

    Liebes Team,

    an unserer Volksschule fand eine Umfrage einer Lehramtsstudentin zum Thema Facebooknutzung statt – bei den 8-9jährigen (meine Tochter sagte, man musste das Alter ankreuzen, da stand auch 7!)
    Ich versuche mein Kind altersgerecht zu erziehen, von facebook hat sie noch keine Ahnung – sie ist aber trotzdem sehr glücklich! Auch ihre Freundinnen kennen und nutzen facebook nicht.
    Mir ist bewusst, dass es vielen Eltern egal ist (oder sie finden es sogar cool) und schummeln beim Geburtsdatum, damit die Kinder auf facebook sein können.
    So eine Umfrage für eine Bachelorarbeit (kirchl. pädagog. Hochschule Krems)halte ich aber für vollkommen unsinnig.
    Die Kinder sind teilweise verunsichert, weil sie denken, sie sollten darüber schon Bescheid wissen – es wurde auch von der Studentin angenommen, dass alle über Facebook Bescheid wissen.
    Ich habe mich im Bekanntenkreis umgehört, es gibt tatsächlich mehrere Kinder, die auch im Gymnasium noch keine facbook-Nutzer sind und es auch nicht verlangen. Warum müssen dann die Lehrer dahin drängen?

  3. G. Huemer sagt:

    Guten Tag!
    Ich beschäftige mich seit längerem mit den Auswirkungen von digitalen Techniken (Handy, Fernseher, Computer,…..)auf unsere Gesundheit.
    Derzeit habe ich das Buch „Digitale Demenz“ von Manfred Spitzer, ISBN 978-3-426-27603-7,gelesen.
    Der Gehirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer analysiert in diesem Buch die Auswirkungen von digitalen Medien auf den Menschen aber vor allem auf Kinder.
    Ich finde, dass alle Eltern, Kinderbetreuer/innen,Pädagogen in der Grundschule und die für diese Personengruppe Verantwortlichen, sein Werk lesen müssten.
    Ein kurzer Komentar vom Buch:
    „Wir klicken uns das Gehirn weg.“
    Ohne Computer, Smartphone und Internet geht heute gar nichts. Das bringt immense Gefahren, denn bei intensiver Nutzung baut unser Gehirn ab. Kinder und Jugendliche verbringen mit digitalen Medien mehr als doppelt so viel Zeit wie in der Schule. Die Folgen sind Sprach- und Lernstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Stress, Depressionen und zunehmende Gewaltbereitschaft.
    Der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung auf. Ganz entschieden fordert er von Eltern,den digitalen Zeitvertreib ihrer Kinder zu begrenzen, um sie nicht in die digitale Demenz abdriften zu lassen.
    Die Grundlagen unserer Gesellschaft sind in Gefahr.

  4. Andrius sagt:

    changing education paradigm:
    http://www.youtube.com/watch?v=zDZFcDGpL4U

  5. Karin Gaida sagt:

    Liebes Team,

    in der Zeitschrift „lebensart“ 02 2012 habe ich zum erstenmal von Ihrer Organisation gelesen. Ich finde Ihr Anliegen wichtig und fände sehr notwendig, dass dieses in der Öffentlichkeit präsent wird und Gewicht bekommt bzw., dass Ihr vielleicht in Schulen geht und auch öfter einmal eine Ö1-Sendung macht.
    Meine Idee wäre auch, dass Ihr durch Figuren- und Objekttheater die Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit der Kinder unterstützt. Figuren und Objekte können Hölzer, Steine oder Socken sein; d.h.: eine gern auch billige und dennoch hervorragend effiziente Möglichkeit der Befreiung von geistig-seelischem „Kram“, der Bewältigungsstrategie und zur Förderung von Eignungen und Neigungen etc.

    Alles Gute,
    K. Gaida, Wien

  6. Wiesinger Christian sagt:

    Wer schützt die Kinder eigentlich vor der Schule, vor den LehrerInnen. Laut Lehrplan haben die kinder zwei Jahre Zeit, um lesen, schreiben zu lernen. Und was passiert. Von Anfang An macht die Schule Druck. Von Anfang an macht die Schule die kinder zu genormten Hornochsen. Und viele Kinder können mit diesem Druck nicht umgehen, werden unruhig, „stören“, kommen ins Abseits…
    Ich fände es ganz wichtig, hier anzusetzen,
    meint ein betroffener Vater

    P.S.: Das ist natürlich keine umfassende Darstellung, eher eine emotionelle Betroffenheit.

  7. Michael Hanner sagt:

    Kommentar zu „Wie schulfähig macht der Waldkindergarten“

    Ich fands grad ziemlich lustig mein Foto (auf der Decke sitzend und Buch lesend im Waldkindergarten) auf eurer Website gefunden zu haben. Die Aufnahme zeigt mich im Sommerkindergarten 2005. Ich hab mich übrigens sehr wohl gefühlt, die Zeit im Sommerkindergarten war wirklich ganz spannend, ein echtes Erlebnis an das ich heute – 5 Jahre später – immer noch gerne zurückdenke.

    Eine Frage nebenbei, gibts den Waldkindergarten jetzt schon ganztägig? Dann könnte ich euch meinen kleinen Bruder Christoph schicken ;-))

    Liebe Grüße
    Michi Hanner/Leonding

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