Minister wollte SchülerInnen nicht treffen

Eine ernüchternde Lektion in Sachen Realpolitik haben 120 Schülerinnen und Schüler aus Dachsberg beim Verkehrsminister bekommen. Mit 14.373 Unterschriften im Gepäck sollte versucht werden, den zuständigen Bundesminister zur Änderung der 3:2-Zählregel zu bewegen, die für eine unzumutbare und gefährliche Überfüllung vieler Schulbusse verantwortlich ist. Der Minister spielte den Ball wie auch schon in früheren Fällen an die Länder zurück, obwohl es sich bei der Zählregel um ein Bundesgesetz handelt. Dem alltäglichen Wahnsinn in den Schulbussen wollte sich der Minister nicht stellen und blieb lieber in seinem Büro. Einen Besuch im überfüllten Schulbus, der ihm einen Eindruck des täglichen Schülertransport-Wahnsinns vermitteln sollte, lehnte er dankend ab…

Dafür haben sich die Medien umso mehr für das Anliegen des Gymnasiums Dachsberg interessiert. O3 berichtete wie schon viele Male zuvor von den Mißständen, das ORF Fernsehen war prominent vertreten und auch die Printmedien berichteten ausgiebig.

Anbei einige Auszüge:

ORF heute mittag: http://tvthek.orf.at/program/heute-mittag/4660089

ORF ZIB 24: http://tvthek.orf.at/program/ZIB-24/1225

oö-heute: http://tvthek.orf.at/program/Oberoesterreich-heute/70016

ORF OÖ Online: http://ooe.orf.at/news/stories/2696864/

sowie in den Radio OÖ Nachrichten

life radio: http://www.liferadio.at/news/news-details/article/ueberfuellte-schulbusse-abfuhr-von-minister-35482253/

OÖN:

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Laender-sollen-mehr-Sitzplaetze-in-Schulbussen-bezahlen;art67,1666651

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/Eltern-uebergeben-Minister-die-Unterschriften-in-uebervollem-Bus;art67,1646813


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.