Pädophile angeln Kinder via Computer

Cybergrooming boomt – Das Internet hat sich als beliebter Tummelplatz für kriminelle Kinderfänger entwickelt. So warnen Experten davor, dass sich die Sextäter in Internetforen das Vertrauen von Kindern erschleichen und ihnen sogar Geld für Treffen anbieten. 

Ein Beispiel aus Oberösterreich: Dabei hatte ein Kind im Internet einen neuen Freund kennengelernt. Die Eltern wussten zwar davon und verboten dem Kind ein Treffen mit dem Unbekannten. Das Kind aber schlich sich heimlich davon und machte sich dennoch auf den Weg zu dem vermeintlichen „Freund“ in Deutschland.

Zum Glück wurde das Verschwinden rechtzeitig bemerkt, und das betroffene Kind konnte in Deutschland noch vor der Wohnung des Mannes abgefangen werden. Wie sich nämlich herausstellte, handelte es sich tatsächlich um einen Sexualstraftäter, der gerade erst aus der Haft entlassen worden war.

Mehr dazu unter: http://ooe.orf.at/news/stories/2523841/

Mehr Infos zum Zu- und Umgang von Kindern, Eltern und dem WWW unter http://kinder-lobby.at/2010/07/30/internet-alarm-im-kinderzimmer/


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